Landtagsvizepräsident Frank Oesterhelweg lobte die einmütigen Entscheidungen, die der Landtag heute im Zuge der Corona-Krise getroffen hat. Wir dürften, so Oesterhelweg in Anlehnung an die Formulierung des Ministerpräsidenten, die Situation “weder beschönigen noch dramatisieren”, aber allerhöchste Vorsicht sei geboten. Inzwischen seien weit mehr als 2000 Niedersachsen erkrankt, mehr als 60 sehr schwer, acht verstorben. Es sei jetzt wichtig, die Seuche einzudämmen, um Verhältnisse wie in Italien und Spanien möglichst zu vermeiden. Dazu seien die bestehenden Kontaktverbote, zumindest bis über Ostern, unbedingt erforderlich, hier seien “Umsicht, Vernunft und Rücksichtnahme aller gefragt”. 

Der Niedersächsische Landtag hat heute in Hannover vor dem Hintergrund der Corona-Krise einstimmig das Eintreten einer “außergewöhnlichen Notsituation” bestätigt und damit den Weg für zusätzliche Kredite freigemacht, insgesamt werden – vorerst – eine Milliarde Euro für die Unterstützung der teilweise strauchelnden Wirtschaft und der damit verbundenen Arbeitsplätze bereitgestellt. Außerdem erhöht das Land den Bürgschaftsrahmen von zwei auf drei Milliarden Euro. Die erarbeiteten Programme des Landes ergänzen dabei die umfangreichen Maßnahmen des Bundes.

Frank Oesterhelweg wies darauf hin, dass die Websites bspw. des Bundeswirtschaftsministeriums, des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums, der KfW, der N-Bank, der Arbeitsagentur und der Fachvereinigungen und – verbände dazu umfangreiches Material anbieten.

Der Abgeordnete steht telefonisch über das Wolfenbütteler CDU-Büro unter 05331-1672 und unter E-Mail info@frank-oesterhelweg.de für Fragen, die Weitergabe von Anregungen und generell zum Gespräch zur Lage zur Verfügung. Die nächste offizielle Telefonsprechstunde startet am Donnerstag, dem 2. April von 13 bis 15 Uhr unter 05331-1672, Oesterhelweg steht unter den angegebenen Telefonnummern aber jederzeit bereit, wichtige Themen zu erörtern.